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sarah.herkommer@springernature.com

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Frage 3 Dec 21st 2021, 11:03 2 375 on 23/2/22
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Frage 3 sarah.herkommer@springernature.com on 23/2/22
Liebe Azubis,

leider mit etwas Verzögerung, aber hier noch die Antwort von dem Zollexperten:
Rein theoretisch könnte man den Transport, wie in der Antwort 3 beschrieben, durchführen – das Recht ist da auf Eurer Seite.
In der Praxis würde das zwar keiner machen, so der Zollrechtsexperte, aber es wäre möglich.
Bei unserer Antwort 1, die wir als richtige Lösung genannt haben gibt es ebenfalls in der Tat zwei Möglichkeiten – einmal nach Carnet Tir und einmal nach T1-Verfahren.
Daher werden wir diese Frage aus dem Wettbewerb und der Auswertung ausschließen und auch das bestehende Ranking nochmal entsprechend anpassen und überarbeiten.

Wir entschuldigen uns für den Fehler und bedanken uns für Eure Gedlud!

Liebe Grüße
Das Best Azubi Team
Frage 6 mu249 on 25/1/22
Hallo Luca,

Nach Rücksprache mit zwei Berufsschullehrern können wir dir folgende Antwort geben:

Die Profifrage war seinerzeit eindeutig und korrekt gestellt. Auch die von uns genannte Lösung (Antwort b) ist so korrekt. Sie ist im Übrigen die einzig mögliche Lösungsvariante. Die örtlichen Gegebenheiten sind für die Frage zur Lösung der Aufgabe nicht von Belang, insofern hätte diese Antwort im Forum nicht erscheinen sollen.
Zur Antwort c) nur so viel: Eine Zuordnung der Fässer ist schlicht weg nicht möglich. Die 18 Paletten sind als nicht stapelbar angegeben und auch die vier Fässer sind als nicht stapelbar angegeben (d.h., da darf jeweils nichts drauf gestellt werden). Somit sind bereits 7,2 Lademeter der insgesamt zur Verfügung stehenden 7,3 Lademeter mit den 18 Paletten ausgelastet. Da die Fässer 0,6 Lademeter in Anspruch nehmen (> 0,1 Lademeter, die ohnehin als Stauraumverlust zur Verfügung stehen müssen), würden bei einer Beladung 0,5 Lademeter über der Ladefläche hängen (sicher in der Praxis nicht umsetzbar).

Und hier nun die Lösungsherleitung:
Erste Wechselbrücke (Motorfahrzeug):
24 Industriebpaletten, einfach stapelbar: 2 = 12 Stellplätze zu je 0,5 Lademeter (Industriepalette) = 6 Lademeter
Gewicht = 24 x 450 kg = 10.800 kg + 4 Fässer mit 0,6 LDM und 980 kg = 11.780 kg / 6,6 LDM
Zweite Wechselbrücke (Anhänger):
18 Europaletten, nicht stapelbar zu je 0,4 Lademeter (Europalette) = 7,2 Lademeter
Gewicht = 18 x 300 kg = 5.400 kg

Ohne Zuladung der Fässer wären auf der ersten WB 1,3 Lademeter und 1.000 kg nicht ausgelastet.

Viele Grüße
Das Best Azubi Team
Frage 6 mu249 on 21/12/21
Hallo Luca,

das stand in der Tat damals nicht in der Aufgabe. Wir hatten seinerzeit die Frage von zwei Berufsschullehrern gegenchecken lassen, die damals meinten, dass die Frage so richtig gestellt und die richtige Lösung so korrekt ist.

Lösungsherleitung:
Erste Wechselbrücke (Motorfahrzeug):
24 Industriepaletten, einfach stapelbar : 2 = 12 Stellplätze zu je 0,5 Lademeter (Industriepalette) = 6 Lademeter
Gewicht = 24 x 450 kg = 10.800 kg + 4 Fässer mit 0,6 LDM und 980 kg = 11.780 kg / 6,6 LDM

Zweite Wechselbrücke (Anhänger):
18 Europaletten, nicht stapelbar zu je 0,4 Lademeter (Europalette) = 7,2 Lademeter
Gewicht = 18 x 300 kg = 5.400 kg

4 Fässer beanspruchen 0,6 Lademeter und 980 kg.
Auf der zweiten Brücke sind noch Kapazitäten von 1,3 Lademeter und 1.000 kg frei.

Viele Grüße
Das Best Azubi Team
Frage 3 sarah.herkommer@springernature.com on 21/12/21
Liebe Azubis,

wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass im Fragebogen 3 die Frage 3 evtl. nicht ganz korrekt ist.
Wir haben dazu mit zwei Berufsschullehrern gesprochen, die uns geraten haben, diese gesamte Konstellation nochmals mit einem ausgewiesenen Zollexperten zu besprechen. Das werden wir auch tun. Vor Weihnachten und vor dem Jahreswechsel 2021/2022 werden wir aber wahrscheinlich keine finale Antwort erhalten.
Wir werden deshalb im Neuen Jahr 2022 ab 10. Januar 2022 dieses Thema nochmals angehen und werden bis zur finalen Klärung dieser Frage die Auswertung von Best Azubi aussetzen. Bitte also noch etwas Geduld.

Liebe Grüße
Das Best Azubi Team
Frage 10 - Zwei Antworten möglich miami on 21/12/21
Hallo Luca,

Herr Gutermuth, der die Frage gestellt hat, hat uns folgende Lösungsherleitung zukommen lassen:

Das zu transportierende Gesamtgewicht ist für keines der Fahrzeuge problematisch (also nicht entscheidungsrelevant), da bei dem Gesamtgewicht der Sendungen (Sendung 1: 9.450 kg; Sendung 2: 48 Krt. á 8 kg zzgl. 15 kg Palettengewicht bei 18 Paletten = 7.182 kg; Sendung 3: 16 Pal á 255 kg = 4.080 kg) von 20.712 kg jeweils unter der Nutzlast der Fahrzeuge liegt.
Sendung 1:
Bei einer Gesamtkubage von 24,192 cbm ergibt sich pro Palette eine Kubage von 1,152 cbm. Geteilt durch die Länge und Breite (1,20 m bzw. 0,8 m) der Europalette ergibt sich eine Gesamthöhe einer Palette von 1,20 m. Damit lassen sich zwei (2) Europaletten übereinanderstapeln. Bei 21 Europaletten ergibt sich ein Bedarf von (21 / 2 = 10,5) 11 Stellplätzen.
Sendung 2:
Bei den Maßen 0,19 m * 0,29 m sind die Karton am vorteilhaftesten mit vier (4) in der Länge/Breite (= 0,8 m / 0,19 m = 4,2…) und vier (4) in der Breite/Länge (= 1,20 m / 0,29 m = 4,1…) pro Schicht zu stellen; die Höhe kommt wegen der Stabilität nicht zum Drehen in Frage). Damit ergeben sich 16 Krt. pro Schicht. Bei 48 Krt. insgesamt ergeben sich drei (3) Schichten. Damit ergibt sich eine Gesamthöhe pro Palette (= 3 * 0,27 m Kartonhöhe, zzgl. 0,15 m Palettenhöhe) von 0,96 m. Damit lassen sich zwei (2) Europaletten übereinanderstapeln, so dass bei insgesamt 18 Paletten neun (9) Stellplätze benötigt werden. [Das Vergessen der Palettenhöhe würde fälschlicherweise zu einer anderen Höhe (0,81 m) mit der Folge, dass die Paletten dreifach übereinander gestellt werden könnten, zu einem Bedarf an sechs (6) statt neun (9) Stellplätzen, und damit falschen Fahrzeugauswahl führen.]
Sendung 3:
Bei einer Gesamtkubage von 18,432 cbm ergibt sich eine Palettenhöhe von (Rechnung siehe oben) 1,20 m. Theoretisch ließen sich die Paletten stapeln, ist jedoch wegen der Vorschrift ausgeschlossen, sodass 16 Stellplätze notwendig werden.

In der Summe ergibt sich ein Bedarf an Stellplätzen von 36.

Die Anzahl der zur Verfügung stehende Stellplätze in den Fahrzeugen ergibt sich, indem die jeweilige Länge durch 0,4 Lademeter pro Stellplatz zu teilen ist. Für den Sattelzug ergeben sich rechnerisch 34 Stellplätze; bei Berücksichtigung von Stauraumverlust 33 Stellplätze. Für den Gliederzug mit 6,25 m (/0,4 m = 15,625) 15 [vollständige] Stellplätze und 8,25 m (/0,4 , = 20,625) 20 [vollständige] Stellplätze, in der Summe 35 Stellplätze. Für den Gliederzug mit je 7,45 m (/0,4 m = 18,625) 18 ergeben sich jeweils 18 [vollständige] Stellplätze, in der Summe 36 Stellplätze. [Für den Fall, dass fälschlicherweise die Summen der einzelnen Stellflächen bei den Gliederzügen addiert durch 0,4 m geteilt werden, ergäben sich für den Gliederzug (1) 36 und (2) 37 Stellplätze und würde zu einer falschen Auswahl führen.]

Die Übereinstimmung des Bedarfes von 36 Stellplätzen und den auf dem Lkw drei (3) zur Verfügung stehenden Stellplätze von 36 Stellplätzen ergibt die Auswahl des dritten Lkw (3).

Wir hoffen, wir konnten dir damit weiterhelfen.

Liebe Grüße
Das Best Azubi Team

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